
Cyber Security
Hacker*innen in die Karten schauen
Vier Fragen an Andreas Unterweger, designierter Leiter des Studiengangs Cyber Security
Was macht den Studiengang Cyber Security einzigartig?
Unser Fokus liegt auf der operativen Sicherheit. Unsere Studierenden müssen sich in die Hacker hineindenken, wir werden in Kleingruppen Angriff und Verteidigung simulieren und beide Rollen üben. Nur wer weiß, wie ein Angreifer vorgeht, kann eine wirksame Verteidigungsstrategie aufbauen. Wir schauen uns nicht nur die technischen Aspekte an, sondern auch die Schwachstellen, die durch Menschen bedingt sind, und rechtliche Fragen. Nur weil etwas technisch möglich ist, muss es rechtlich noch nicht erlaubt sein.
Wer ist die Zielgruppe?
Man braucht eine solide Informatikausbildung und ein Grundwissen über Netzwerktechnik. Wir sprechen Absolvent*innen von Bachelor- oder Diplomstudien Informatik oder Security an. Bereitschaft zur Mobilität sollte man auch mitbringen, gegen Ende des Studiums planen wir ein optionales Auslandsemester.
Was lernt man nicht?
Wir bilden keine Expert*innen für Audit- oder Zertifizierungsprozesse in Sachen Cyber Security aus. Wir konzentrieren uns auf den operativen Bereich. Es sind die Menschen, die die Systeme der Firmen absichern und die da sind, wenn ein Angriff passiert und wissen, was zu tun ist.
Ihre Vision?
Ich will Salzburg als Ort für eine hochkarätige Ausbildung in Sachen Cyber Security positionieren. Es ist ein Thema, das alle Unternehmen – egal ob groß oder klein – umtreibt. Für diesen Markt bilden wir aus.

AI for Sustainable Technologies
Künstliche Intelligenz für nachhaltige Wirtschaft
Vier Fragen an Stefan Wegenkittl, designierter Leiter des Studiengangs AI in Sustainable Technologies
Was macht den Studiengang AI for Sustainable Technologies einzigartig?
Es ist die Kombination aus den Bereichen künstliche Intelligenz und nachhaltige Technologieentwicklung. KI durchdringt immer mehr Bereiche unseres Lebens, deshalb braucht es auch gesellschaftliche Antworten darauf, wie und unter welchen Voraussetzungen wir diesen Einsatz gestalten. Wir arbeiten interdisziplinär zusammen, um ethische und normative Fragen zu diskutieren. Dabei geht es um Vertrauen und Verantwortung. Etwa bei autonomen Fahrzeugen in ihrer Rolle als Verkehrsteilnehmer. Es ist also ein technisches Studium, bei dem es auch um gesellschaftliche, soziale oder umweltbezogene Rahmenbedingungen geht.
Wer ist die Zielgruppe?
Menschen, die eine technische Grundausbildung haben und das 1x1 des Programmierens beherrschen. Wir bilden dazu aus, den Einsatz von neuen Technologien aktiv zu gestalten. Unsere Absolvent*innen können in der Industrie, im Dienstleistungsbereich, im nachhaltigen Tourismus, in der Medizin oder der Logistik arbeiten – das Feld ist enorm weit.
Was lernt man nicht?
Die Netzwerktechnologie oder die Hardware sind für uns keine Schwerpunkte, wir sind mehr auf der Softwareseite angesiedelt.
Ihre Vision für den Studiengang?
Mir ist wichtig, dass wir dazu beitragen, mit den Möglichkeiten neuer Technologien die Wertschöpfung in der Region zu erhalten. Unsere Absolvent*innen sollen in der Lage sein, Lösungen zu entwickeln, damit regionales und nachhaltiges Wirtschaften möglich ist. Dazu gehört auch, dass man technologisch mit internationaler Konkurrenz mithalten kann.

Industrial Informatics & Robotics
Expert*innen für Industrie 4.0
Vier Fragen an Simon Hoher, desiginierter Leiter des Studiengangs Industrial Informatics & Robotics
Was macht den Studiengang Industrial Informatics & Robotics einzigartig?
Normalerweise studiert man sortenrein Computerwissenschaften oder Robotik, die Verbindung der computer- und ingenieurwissenschaftlichen Themen ist ein Alleinstellungsmerkmal unseres Studiengangs. Es ist genau die Kombination, die für die Umsetzung der Industrie 4.0 gebraucht wird. Man lernt beide Welten kennen und verstehen.
Wer ist die Zielgruppe?
Wir sprechen sowohl Absolvent*innen von Ingenieurswissenschaften wie Maschinenbau oder Elektrotechnik als auch Computerwissenschaftler*innen an. Prädestiniert ist das Masterstudium auch für die Absolvent*innen unseres eigenen Bachelorstudiums Informationstechnik und System-Management.
Was lernt man nicht?
Wir verknüpfen Informationstechnologie, Softwareengineering, Mechatronik und Robotik. Wer sehr tief in Data Science oder IT-Security eintauchen möchte, ist bei uns falsch. Wir vermitteln bei diesen Themen eine gute Basis aus der Applikationssicht, eine Spezialisierung ist aber durch die Breite unseres Studiengangs nicht vorgesehen.
Ihre Vision für den Studiengang?
In der Forschung sind wir an der FH Salzburg mit unseren Josef-Ressel-Zentren schon ein Leuchtturm, der international ausstrahlt. Mit diesem Studiengang wollen wir auch in der Ausbildung von Expert*innen für die vierte industrielle Revolution ein Leuchtturm werden.
Cyber Security
Hacker*innen in die Karten schauen
Vier Fragen an Andreas Unterweger, designierter Leiter des Studiengangs Cyber Security
Was macht den Studiengang Cyber Security einzigartig?
Unser Fokus liegt auf der operativen Sicherheit. Unsere Studierenden müssen sich in die Hacker hineindenken, wir werden in Kleingruppen Angriff und Verteidigung simulieren und beide Rollen üben. Nur wer weiß, wie ein Angreifer vorgeht, kann eine wirksame Verteidigungsstrategie aufbauen. Wir schauen uns nicht nur die technischen Aspekte an, sondern auch die Schwachstellen, die durch Menschen bedingt sind, und rechtliche Fragen. Nur weil etwas technisch möglich ist, muss es rechtlich noch nicht erlaubt sein.
Wer ist die Zielgruppe?
Man braucht eine solide Informatikausbildung und ein Grundwissen über Netzwerktechnik. Wir sprechen Absolvent*innen von Bachelor- oder Diplomstudien Informatik oder Security an. Bereitschaft zur Mobilität sollte man auch mitbringen, gegen Ende des Studiums planen wir ein optionales Auslandsemester.
Was lernt man nicht?
Wir bilden keine Expert*innen für Audit- oder Zertifizierungsprozesse in Sachen Cyber Security aus. Wir konzentrieren uns auf den operativen Bereich. Es sind die Menschen, die die Systeme der Firmen absichern und die da sind, wenn ein Angriff passiert und wissen, was zu tun ist.
Ihre Vision?
Ich will Salzburg als Ort für eine hochkarätige Ausbildung in Sachen Cyber Security positionieren. Es ist ein Thema, das alle Unternehmen – egal ob groß oder klein – umtreibt. Für diesen Markt bilden wir aus.
AI for Sustainable Technologies
Künstliche Intelligenz für nachhaltige Wirtschaft
Vier Fragen an Stefan Wegenkittl, designierter Leiter des Studiengangs AI in Sustainable Technologies
Was macht den Studiengang AI for Sustainable Technologies einzigartig?
Es ist die Kombination aus den Bereichen künstliche Intelligenz und nachhaltige Technologieentwicklung. KI durchdringt immer mehr Bereiche unseres Lebens, deshalb braucht es auch gesellschaftliche Antworten darauf, wie und unter welchen Voraussetzungen wir diesen Einsatz gestalten. Wir arbeiten interdisziplinär zusammen, um ethische und normative Fragen zu diskutieren. Dabei geht es um Vertrauen und Verantwortung. Etwa bei autonomen Fahrzeugen in ihrer Rolle als Verkehrsteilnehmer. Es ist also ein technisches Studium, bei dem es auch um gesellschaftliche, soziale oder umweltbezogene Rahmenbedingungen geht.
Wer ist die Zielgruppe?
Menschen, die eine technische Grundausbildung haben und das 1x1 des Programmierens beherrschen. Wir bilden dazu aus, den Einsatz von neuen Technologien aktiv zu gestalten. Unsere Absolvent*innen können in der Industrie, im Dienstleistungsbereich, im nachhaltigen Tourismus, in der Medizin oder der Logistik arbeiten – das Feld ist enorm weit.
Was lernt man nicht?
Die Netzwerktechnologie oder die Hardware sind für uns keine Schwerpunkte, wir sind mehr auf der Softwareseite angesiedelt.
Ihre Vision für den Studiengang?
Mir ist wichtig, dass wir dazu beitragen, mit den Möglichkeiten neuer Technologien die Wertschöpfung in der Region zu erhalten. Unsere Absolvent*innen sollen in der Lage sein, Lösungen zu entwickeln, damit regionales und nachhaltiges Wirtschaften möglich ist. Dazu gehört auch, dass man technologisch mit internationaler Konkurrenz mithalten kann.